GPRS-Flatrate: Geht doch
GRPS ist bekanntlich ein teurer Spaß, und während ein hochpreisiger Provider eine kompliziert aufgebaute Batterie teurer GPRS-Optionen in Stellung bringt, kommt mein Anbieter O2 gerade mal mit einer einzigen ähnlichen Option daher, deren Nutzen auf den ersten Blick aber ähnlich bescheiden zu sein scheint wie ihr Preis: mit der WAP-Flatrate im Surf- und E-Mail Aktiv-Pack für 4,95 € pro Monat unbegrenzten Zugriff auf alle WAP-Seiten. Was als Produktbeschreibung hinreichend vereinfacht ausgedrückt ist, heißt in der Realität aber nichts anderes als: unbregenzt viel Traffic über den WAP-APN. Man nehme ein Handy mit größerem Farbdisplay wie das SonyEricsson P900 oder das Nokia 6600, installiere, falls noch nicht vorhanden, einen (X)HTML-Browser, Mail Client oder News-Aggregator, fertig. Alles, was nicht über den WAP-APN läuft, wird natürlich weiterhin nach Menge abgerechnet. Mit dem Notebook über das im Handy eingebaute Modem zu surfen bleibt also teuer.
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